Aemulatio: Kulturen des Wettstreits in Text und Bild by Jan-Dirk Müller, Ulrich Pfisterer, Anna Kathrin Bleuler,

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By Jan-Dirk Müller, Ulrich Pfisterer, Anna Kathrin Bleuler, Fabian Jonietz

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8. 2011)]. ): Vetustatis indagator. Scritti offerti a Filippo Di Benedetto. Messina: Universita degli Studi di Messina, 155 – 181. ): Il latino nell’età dell’Umanesimo. Firenze: Olschki, 17 – 33. ): (Re)Inventing the Past: Essays on French Early Modern Culture, Literature and Thought in Honour of Ann Moss. Durham: University of Durham, 125 – 152. Flood, John Lewis (2006): Poets laureate in the Holy Roman Empire. A bio-bibliographic handbook. Berlin: De Gruyter. ): Humanismus in der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.

13 Bereits Petrarca (1304 – 1374), „fondateur de l’humanisme italien, l’inventeur de CicØron“,14 scheint jedoch in seinem undogmatischen Verständnis von imitatio die Krise eben dieser imitatio und das Konzept der aemulatio vorwegzunehmen. Sicher, Cicero (106 – 43 v. ) gilt ihm ganz unbestritten als princeps aller Redner und mehr noch – darin besteht ja Petrarcas eigene Entdeckung15 – als Muster einer neuen Form der Briefstellerei: „in diesen Briefen bin ich großenteils eher der Art Ciceros denn derjenigen Senecas gefolgt“.

37 Erasmus 1969, 124 – 128. 38 Ein solcher direkter Einfluss wird in der ansonsten immer noch sehr lesenswerten Untersuchung von Lange zumindest nahegelegt; vgl. Lange 1974, 116 – 120. 46 Eric Achermann gar eine theoretische Basis gebe. Erasmus’ Konzept von aemulatio, dessen literaturgeschichtliche bahnbrechende Bedeutung wiederholt herausgestrichen wurde, ist alles andere als ein Novum, geschweige denn revolutionär. Betrachten wir die Stelle, in welcher der Anti-Ciceronianer Bulephorus ein erstes Mal auf die aemulatio zu sprechen kommt, so gilt es vorerst einmal die ironische Distanz zu beachten, mit der das Konzept eingeführt wird: ‘Nun gibt es Scharfsinnige, die imitatio von aemulatio unterscheiden.

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